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Bei golfanalyse wird jeder einzelne Schlag für sich gemessen und beurteilt.
Damit ist ausgeschlossen, dass ein schlechter Schlag besser beurteilt werden kann als ein guter Schlag, so wie das leider bei herkömmlichen Statistiken der Fall ist.
Zwei Beispiele zeigen den Unterschied, der zwischen unserem Analyseergebnissen und dem allgemein üblichen Statistiken besteht.
Die roten und blauen Linien sind jeweils die Ballwege eines Schlages.
Herkömmliche Statistiken:
Putting
Spieler Rot und Blau putten auf dem Grün aus verschiedenen Entfernungen mit 2 Putts ins Loch.

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Bessere Putts werden besser beurteilt.
Die Qualität jedes Putts ist unterschiedlich,
abhängig von der Distanz vor-
Es ist schwieriger einen weit vom Loch entfernten Putt an (oder in) das Loch zu spielen, als einen näher am Loch liegenden Ball. Daher wird der weitere Putt von Rot mit einem besseren Handicap (Hcp 5) bewertet, als der nähere von Blau (Hcp 20). Der Hcp-
Jeweils 2 Putts für rot und blau.
Nach herkömmlichen Puttstatistiken ist fälschlicherweise die Qualität der Putts identisch,
obwohl für rot die Ausgangsposition durch die größere Entfernung zum Loch schwieriger ist.
Das reine Zählen des Vorkommens einer Situation sagt nichts qualitatives über die Performance in einer Situation aus. Dieses Problem haben alle herrkömmlichen Puttstatistiken, weil die Entfernung nicht berücksichtigt wird.
Bunkerschläge
Rot locht nach einem schwachen Bunkerschlag den folgenden Putt. Blau braucht 2 Putts nach einem guten Bunkerschlag.

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Der bessere Bunkerschlag nah an die Fahne wird besser beurteilt.
Die Beurteilung des Bunkerschlags ist bei golfanalyse nicht abhängig von anderen Schlägen.
Der Schlag näher an die Fahne erhält ein besseres Handicap (Hcp 2) als der schlechtere Bunkerschlag, der weiter vom Loch entfernt liegenbleibt (Hcp 26).
Den besseren Schlag würde ein durchschnittlicher Handicap 2 -
Der schlechtere Bunkerschlag wird fälschlicherweise besser bewertet, weil die Statistik mit einem weiteren Schlag kombiniert ist.
Denn die Statistik "Sand Save" misst, ob es gelingt mit dem Bunkerschlag und dem Folgeschlag ins Loch zu kommen. Das führt dazu, dass ein guter Bunkerschlag kein "Sand Save" bekommt, weil der Folgeschlag nicht eingelocht wird. Trotz des guten Bunkerschlages erhält man die Rückmeldung ein schlechter Bunkerspieler zu sein, was eigentlich falsch ist.
Das gleiche Problem haben andere "kombinierte" Statistiken wie G.i.R. und Scrambling.
Diese Unterschiede lassen sich auch für alle anderen üblichen Statistiken aufzeigen.
Alle herkömmlichen Statistiken sind kombiniert (G.i.R, Scrambling, Up and down,...) oder reines Zählen der Situtuation (Putts per G.i.R., 3-